FAQ - Häufige Fragen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 300-400 mg am Tag.
Tatsächlich ist der tägliche Bedarf sehr unterschiedlich.
Da die angeborene Fähigkeit Magnesium aufzunehmen und zu speichern sehr unterschiedlich ist, gibt es durchaus Menschen die auch ein Vielfaches dieses Tagesbedarfes benötigen.
Alle drei Magnesium pur Darreichungsformen enthalten Magnesium Citrat ohne irgendeinem Zusatz- oder Hilfsstoff. Die preisgünstigste Form stellt das Granulat S dar. Das normale Granulat enthält Magnesiumhydrogencitrat Was sich lediglich durch einen höheren Wassergehalt unterscheidet. Dieser Wassergehalt jedoch verleiht dem Granulat den angegebenen Zitronengeschmack. Die Kapseln enthalten wasserfreies Trimagnesiumdicitrat, identisch mit Granulat S nur verkapselt zur leichteren Einnahme. Die Kapsel sind vegan und werden aus Pflanzenzellulose hergestellt.
Beide Granulatsformen sollten in etwas Flüssigkeit (etwa ein halber Liter Wasser) gelöst werden.
Das Granulat S sollte auf keinen Fall ungelöst in den Mund genommen werden Da die leichte Wärmeentwicklung beim Lösen im Wasser bei großen Mengen von Granulat zu Verbrennungen führen könnte.
Das Hydrogencitrat Granulat ist leicht sauer und kann bei unverdünnten trinken ähnlich wie Orangensaft den Zahnschmelz angreifen.
Es gibt eine Vielzahl von Magnesiumsverbindungen. Jedoch können nicht alle gleich gut vom menschlichen Organismus aufgenommen werden.
Die organischen Magnesiumsverbindungen oder Citrat, Orotrat, Aspartat usw. können etwa drei bis viermal so gut vom menschlichen Körper aufgenommen werden wie beispielsweise Oxid oder Carbonat.
Die größte Studie über Magnesium wurde 2008 in Finnland durchgeführt.
26.556 Finnen - allesamt Raucher - wurden über den beachtlichen Zeitraum von fast 14 Jahren hinweg beobachtet.
Es wurden zwei Gruppen gebildet. In der einen ernährten sich die teilnehmenden Raucher magnesiumreich. Die andere Gruppe nahm dagegen Nahrungsmittel mit wenig Magnesium zu sich. Die Folge war, dass es bei den Rauchern mit mehr Magnesium auf dem täglichen Speiseplan zu 15 Prozent weniger Schlaganfällen kam, als bei der anderen Gruppe.
Ein deutlicher Beleg, dass magnesiumarme Nahrung zu mehr Gefäßschäden führt.

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